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Gemeinde Stephanskirchen  |  E-Mail: poststelle@stephanskirchen.de  |  Online: http://www.stephanskirchen.de

Nähere Informationen zu diesem Artikel erhalten Sie im Rathaus von Frau Gall

Tag der offenen Tür am Samstag, 25. März in der Otfried-Preußler-Schule

Energieforum: Tag der offenen Tür

Der „Klimaladen“ ist eine interaktive Wanderausstellung, in der die Besucher sehr effektiv zu klimabewusstem Konsumverhalten motiviert werden. Das mit dem höchsten deutschen kommunalen Klimaschutzpreis ausgezeichnete und EU-geförderte Euregio-Projekt wird vom 20.-31.März 2017 in der Otfried-Preußler-Schule gezeigt und in den Unterricht einbezogen.

 

Damit diese informative Veranstaltung nicht nur Schülern der OPS vorbehalten bleibt, bietet das Energieforum der Gemeine Stephanskirchen allen interessierten Personen einen freien Besuch am Samstag, den 25. März ab 10:00 Uhr an. Mitglieder des Energieforums übernehmen an diesem Tag die Betreuung, für Kaffee und Kuchen sorgt dankenswerterweise der Förderverein der Schule.

 

Die Ausstellung verfolgt drei wichtige Ziele:

 

1. Aufklären über Klimaauswirkungen unseres Konsums und Betroffenheit erzeugen: Die Produktion von Konsumgütern hat naturgemäß Auswirkung auf die Umwelt, das Klima und die sozialen Lebensumstände von Menschen, die die Waren produzieren. Der damit verbundene Einfluss auf Mensch und Natur erzeugt Betroffenheit, die als Anreiz für klimafreundlicheren Konsum wirken kann.

 

2. Verantwortungsbewusstsein wecken: Ein verändertes Konsumverhalten durch bewusste Kaufentscheidung kann entscheidend zur Beseitigung von Missständen in der Produktionskette beitragen.

 

3. Konkrete Anregungen geben für klimafreundlichen Konsum: Jeder Konsument muss über sein Kaufverhalten selber entscheiden können. Je umfangreicher das Hintergrundwissen, desto besser gelingt die Entscheidung für das klimafreundliche Produkt.

 

Anhand von Einkaufslisten kaufen die Besucher in verschiedenen Abteilungen ein: Lebensmittel, Kleidung, Papier- und Schreibwaren, sogar fertige Gerichte in einem Restaurant. Für die gebotene Neutralität sorgt ein eigenes Design der Produkte. Es gibt verpackte und lose, ökologisch oder konventionell produzierte, saisonale, regionale oder importierte Waren, fair oder sozial unverträglich Hergestelltes, Recyclingprodukte, etc.. Nach dem Einkauf wird ausgewertet. Dabei gibt es Informationen zur Klimarelevanz der angebotenen und eingekauften Artikel. So können Konsumenten ihre Einkäufe selbst auf Klimarelevanz bzw. regionale oder globale Auswirkung überprüfen. (Text: Energieforum Rudolf Weh)

 

Haben wir Sie neugierig gemacht?

Dann freuen wir uns auf Ihren Besuch am 25. März 2017 in der Otfried-Preußler-Schule

 

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