Zum Inhalt (ALT-C)
Zur Navigation (ALT-N)
Zur Startseite (ALT-S)

Gemeinde Stephanskirchen  |  E-Mail: poststelle@stephanskirchen.de  |  Online: http://www.stephanskirchen.de

Nähere Informationen zu diesem Artikel erhalten Sie im Rathaus

Aus dem Haupt- und Finanzausschuss

Aus dem ... (Rathaus)

 

 

 

 


Aus dem

Haupt- und Finanzausschuss
- Beschlüsse Oktober 2017 -

                                                                     

Erlass einer Hundeanleinverordnung

Vorberatung à siehe Gemeinderatssitzung

 

Anpassungsmöglichkeiten der Hundesteuersatzung

Vorberatung à siehe Gemeinderatssitzung

 

Übermäßige Plakatierungen im Gemeindebereich; rechtliche Möglichkeiten zur Regulierung

In seiner letzten Sitzung widmete sich der Hauptausschuss dem Thema -Plakatierung-. Aus Gründen des Schutzes des Orts- und Landschaftsbildes war es dem Gemeinderat stets ein Anliegen, übermäßige Plakatierungen im Gemeindebereich zu unterbinden. So hat die Gemeinde für die örtlichen Vereine an vier Stellen im Gemeindebereich frei zugängliche Plakatwände aufgestellt. Diese sind am Schloßberg, in der Kuglmoosstraße und Salzburger straße sowie in Haidholzen an der Kirche und am Stephanskirchner Pavillon. Für Großplakate steht in Absprache mit dem Staatlichen Bauamt eine Fläche an der Ampelanlage Kragling bei der Pizzeria „Marco´s“ für die örtlichen Vereine zur Verfügung.

Sofern eine Plakatierungsverordnung erlassen werden soll, ist zu überlegen, inwieweit für gewisse kulturelle Veranstaltungen der Gemeinde (z.B. Hoffest, Leonhardiritt, Vereinsfeste) und der Nachbargemeinden (z.B. Kuko, Therme Bad Endorf, Bad Aibling etc.) Ausnahmemöglichkeiten vorgesehen werden. Die Verwaltung wird bis auf weiteres versuchen, nicht genehmigte und nicht gewünschte Bauzaunwerbung mittels Kommunikation mit den Eigentümern im überschaubaren Rahmen zu halten. Seitens der Mitglieder des Hauptausschusses wurde diese Vorgehensweise befürwortet. Die Diskussion ergab die Tendenz, übermäßige Plakatierung möglichst mittels Kontaktierung des Eigentümers einzuschränken; eine förmliche Verordnung wurde nicht für notwendig erachtet. Den örtlichen Vereinen sollte Gelegenheit gegeben werden, auf ihre Veranstaltungen hinzuweisen.

 

 

 

 

drucken nach oben