Grünes Licht für Verkehrsüberwachung in Stephanskirchen ab November 2020

Grünes Licht für Verkehrsüberwachung in Stephanskirchen ab November 2020

Die mögliche Einführung einer Verkehrsüberwachung wurde seit 2009 im Gemeinderat immer wieder kontrovers diskutiert.

 

Nachdem ein Bürgerbegehren mit über 1000 Unterschriften zur Einführung der Überwachung des fließenden Verkehrs im Rathaus eingereicht wurde und außerdem 13 Gemeinderatsmitglieder einen entsprechenden Antrag gestellt hatten, befasste sich der Gemeinderat im Juni erneut mit dem Thema.

 

Nun steht es fest: Stephanskirchen tritt dem Zweckverband „Kommunales Dienstleistungszentrum Oberland“ bei. Das bedeutet, dass ab November zu schnelles Fahren und auch falsches Parkverhalten kostenpflichtig wird.

 

 

Da die meisten Ordnungswidrigkeiten beim Parkverhalten in der Vergangenheit an bestimmten Stellen entstanden, möchten wir Sie auf folgende Regeln aufmerksam machen:

 

  • An jeder Zufahrtsstraße der Salzburger Straße in Schloßberg gibt es ein Schild, das darauf hinweist, dass das Parken nur in gekennzeichneten Flächen erlaubt ist und werktags von 8 bis 18 Uhr eine Stunde mit Parkscheibe geparkt werden darf

 

  • Achten Sie auf die Beschilderung der Parkplätze bei der Metzgerei Bauer sowie neben dem Blumenhaus Eder und in Haidholzen in der Hubertus- und Haidenholzstraße.

 

  • Der Bereich vor der Postfiliale und der benachbarten Apotheke in Schloßberg/Gehering ist kein Parkplatz, auch nicht für kurze Zeit

 

Aufgrund des Beitritts der Gemeinde Stephanskirchen zum „Kommunalen Zweckverband Oberland“, wurde das Bürgerbegehren „Verkehrssicherheit Stephanskirchen“ zurückgezogen. Ein Bürgerentscheid zu diesem Thema ist nun nicht mehr notwendig.

 

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