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Neues Konzept bei der Bürgerversammlung 2018

Bürgerversammlung

Dieses Jahr konnte die Bevölkerung mitbestimmen, welche Themen in der Versammlung behandelt werden. Hierfür erhielt die Gemeindeverwaltung viele positive Rückmeldungen. Bürgermeister Auer erklärte allen Anwesenden zu Beginn der Veranstaltung die neue Präsentationsgestaltung und wies darauf hin, dass alle mit einem grünen Häkchen markierten Themen auf Bürgerwunsch in die Präsentation eingearbeitet wurden. Der Schwerpunkt der diesjährigen Versammlung bildete das Thema Verkehr.

Somit begann der Abend „mit einem grünen Häkchen“ bezüglich des Schienenverkehrs, genauer gesagt dem „Brenner-Nordzulauf“. Das Gemeindeoberhaupt erläuterte kurz, dass das Regionalforum derzeit auf Eis liege. Grund hierfür sei, dass nach wie vor kein Bedarfsnachweis für weitere Gleise vorliege.

Im Anschluss widmete sich Georg Plankl dem nächsten grünen Häkchen und ging auf das Thema PKW-Verkehr näher ein. Er berichtete, dass der Projektentwurf der Kraglinger Spange vom Freistaat Bayern im Jan/Feb 2019 fertig sei und die Anregung des Gemeinderats für einen Kreisel statt einer Einfädelspur angenommen und berücksichtigt wurde. Ebenso erläuterte er kurz die drei wichtigsten Vorschläge des Verkehrsplaners zur Staureduzierung am Schloßberg. Dies sei zum einen eine Ampelanbringung an der Einmündung Wasserburger Str./Salzburger Str., welche den Rückstau auf der Salzburger Straße erheblich senken solle. Zum anderen müsse der Verkehr in der Innstraße optimiert geleitet werden.

Auch das Thema „Überwachung des Ruhenden & Fließenden Verkehrs“ bewegt nach wie vor viele Bürgerinnen und Bürger. Somit schlossen sich einige Bürger zusammen und formulierten einen Bürgerantrag, mit dem Ziel, das Thema Geschwindigkeitsüberwachung erneut auf die Tagesordnung des Gemeinderats zu bekommen. Der Antrag fand eine deutliche Mehrheit. Der Gemeinderat wird sich nun erneut mit der Frage befassen müssen, ob es in Stephanskirchen eine kommunale Geschwindigkeitsüberwachung geben soll. Anschließend übernahm 2. Bürgermeister Karl Mair das nächste grüne Häkchen und teilte den Anwesenden Neuigkeiten bezüglich des Bahnhalts Stephanskirchen mit. Im Zusammenhang mit dem gewünschten Bahnhalt gab es eine neue Idee der Bürgerinitiative: Da die Anbindung an den Meridian zwischen Rosenheim und Salzburg nach Aussage der Bahn schwierig sei, wurde angefragt, ob man die bestehende Strecke der Chiemgaubahn über Stephanskirchen nach Rosenheim verlängern könne. Die Bayerische Eisenbahngesellschaft teilte bereits mit, dass sich mehrere Gemeinden für die Verlängerung entscheiden müssten, um diesem Projekt das nötige Gewicht zu verleihen.

Auch zum sogenannten Radschnellweg wollten die Bürgerinnen und Bürger informiert werden. Bürgermeister Auer erläuterte daraufhin das Konzept Radschnellweg und erklärte, dass damit eine echte Alternative zum bestehenden PKW-Verkehr geschaffen werden könnte.

 

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