Die Faszination Schubertscher Musik füllte am Sonntag, dem 22. Februar 2026 den Antretter-Saal: Rund 140 Musikliebhaberinnen und -liebhaber waren auf Einladung der Gemeinde Stephanskirchen zur Matinee gekommen, um sich von dem Stephanskirchener Pianisten verzaubern zu lassen.
Nach der berühmten Klaviersonate in B-Dur spielte Schuch noch drei weitere Klavierstücke, die der weltbekannte Komponist in seinem letzten Lebensjahr 1828 geschrieben hatte. Mit der netten Anekdote, dass der oft mittellose Franz Schubert seine Wirtshausrechnungen gerne in Form von Liedkompositionen beglichen haben soll, kündigte Thomas Schuch seine Zugabe dem dankbaren Publikum an: ein kurzes Lied.















